Mühle/Mühlenshop 04131-12206 · Mühlencafé 04131-2243577 Mühlenshop Di-Sa 9-18 Uhr · Mühlencafé Di-So 14-18 Uhr · Montags Ruhetag

Willkommen in
Meyers Windmühle Bardowick

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"Der Wind, der Wind..."

Liebe Kunden, liebe Gäste,

bei uns wird Getreide mit Windkraft gemahlen - so wie eh und je. Unser Galerieholländer ist eine von wenigen gewerblich genutzte Windmühlen in Deutschland. Angeschlossen ist ein Mühlenladen mit einem umfangreichen Sortiment zwischen Mehl, Tierfutter und Bio-Lebensmitteln. Ein weiterer Betriebsbestandteil ist unser Mühlencafé – ein schönes Fachwerkhaus mit altem Ständerwerk, in dem wir unsere Produkte zu herrlichen Kuchen und Torten verwandeln.

Die Bardowicker Mühle ist ein gefragtes Ausflugsziel unserer Region. Bei uns erleben Sie, dass Umweltschutz, Regionalität und wirtschaftlicher Erfolg gut miteinander funktionieren.

Wir freuen uns auf die nächsten 200 Jahre!

Ihre Familie Meyer mit Team

Windmühle Bardowick

Seit über 150 Jahren ist unsere Familie eine Müllerfamilie – seit über 100 Jahren betreiben wir die Windmühle Bardowick. Unser "Atomkraftwerk des Mittelalters" hat mit robuster Technik bewegten Zeiten standgehalten.

Der Galerieholländer von 1813 hat seit der umfassenden Restaurierung 1994/95, die von der Gemeinde finanziell und vom Windmühlenverein Bardowick ideell unterstützt wurde, wieder sein ursprüngliches Erscheinungsbild.

Unsere Mühle ist ein sogenannter Galerieholländer. Der Mühlenkopf ist drehbar, die Mühle kann von einer Person bedient werden. Bei gutem Wind erzeugen die verstellbaren Flügel ca. 40 PS, die das Mahlwerk antreiben. Bei zu schwachem oder zu starkem Wind (> 8 Windstärken) werden die Flügel aus dem Wind gedreht und bei Bedarf übernimmt der kraftvolle Elektromotor den Antrieb. Dieser Text muss kpl. recherchiert und geschrieben werden - 2-4 Absätze...

Die Geschichte der Windmühle ist von bedeutenden historischen Ereignissen geprägt. Im Jahre 1854 begann unsere Familie in Schneverdingen (inmitten der Lüneburger Heide) mit der Müllerei. Der Weg führte uns über Handorf nach Bardowick, wo wir heute in der sechsten Generation als Windmüller tätig sind.

1812/13 – Franzosenzeit

Als das nordöstliche Niedersachsen und damit auch Bardowick infolge napoleonischer Kontinentalpolitik direkt der französischen Regierungsgewalt in Paris unterstellt ist (1810 – 1814), schlägt die Geburtsstunde der Bardowicker Mühle.

Johann Friedrich Meyer kann mit Hilfe des liberalen französischen Gewerberechts den jahrhundertelangen Widerstand Lüneburgs gegen den Bau einer Windmühle überwinden und errichtet am Westrand Bardowicks eine holländische Windmühle. Im Spätsommer 1812 beginnt er mit den Bauarbeiten. Er baut sie als einstöckigen Galerieholländer mit Segelflügeln, Steert und zwei Mahlgängen: Als Turm- und Kappeneindeckung wählt er das Reet.

Als kurze Zeit später französische Soldaten nach dem verlorenen Gefecht in der Göhrde an der Mühle vorbei über den alten Bardowicker Heerweg westwärts ziehen, kündigt sich das Ende der "Franzosenzeit" an.

Als das alte hannoversche Recht wieder um sich greift, bleibt die junge Bardowicker Windmühle gegen den aufkeimenden Protest aus Lüneburg standhaft. J.F. Meyer erhält 1814 die Konzession und damit das Lebensrecht der Mühle.

Wechselhafte Jahrzehnte

Insgesamt acht Mal wird die Mühle bis 1907 den Besitzer wechseln.

Durch die schweren finanziellen Belastungen infolge der napoleonischen Kriege befindet sich das Land Hannover in einer wirtschaftlichen Krise. Dies schlägt sich auch auf Kleinbauern, der unterbäuerlichen Schicht und der kleinen Handwerker nieder. Infolge der Verarmung werden statt Brot, Fleisch und tierischen Fetten nun Kartoffeln und pflanzliche Öle ihre Ernährungsgrundlage. Dadurch sinkt trotz eines starken Bevölkerungswachstums der Bedarf an Mehl, Back- und Futterschrot. In Berichten aus dieser Zeit sind Verschuldung, Pfändung und Zwangsversteigerungen an der Tagesordnung.

Im Jahre 1823 verkauft J.F. Meyer die Mühle an Johann Friedrich Härtel.

1831: Konkurs

Als die Bardowicker Mühle 1831 in Konkurs geht, wird folgendes Inventar aufgeführt:

Die Mühlen–Brinksitzerstelle besteht aus:

  • einem Wohnhaus von Fachwerk mit Steinwänden und Steindach, 70 Fuß lang und 36 Fuß breit, mit vier heizbaren Stuben, sieben Kammern, Küche, Keller und Speisekammer, Kornboden nebst zwei Kammern
  • einer Scheune mit Steinwänden, 60 Fuß lang und 30 Fuß breit, wovon die Hälfte zu drei Häuslingswohnungen eingerichtet sind, jede eine Stube und eine Kammer enthaltend
  • eine Fachwerkscheune mit Steinwänden, 72 Fuß lang und 21 Fuß breit, mit zwei Pferdeställen, einer Wagenremise, zwei Häckselkammern, einem Kuhstall, drei Schweinekoben und einem bretternen Boden
  • einem kleinem Fachwerk-Nebengebäude mit Steinwänden, drei Federviehställe enthaltend
  • einer holländischen Windmühle mit einem Rohrdach, einem Zwickgestell und zwei Mahlgängen
  • einem Brunnen aus runden Sandsteinplatten, einem steinernen Geländer nebst Pfahl, Wippe und Eimer
  • einem Garten beim Hause von 1,5 Calenberger Morgen mit ca. 60 Obstbäumen, auch Staket, Zaun und Heckenbefriedung
  • ca. 5 Morgen Ackerland im Huder Felde

1862: Grundlegende Modernisierung

1862 wird ein Antrag auf Errichtung einer Dampfmaschine ("Lokomobile") gestellt, um auch bei Windstille mahlen zu können. Trotz Einspruchs der Stadt Lüneburg – sie befürchtet eine zu starke Konkurrenz für ihre drei Wassermühlen – wird dem Antrag stattgegeben. Ersetzt werden auch die Segelflügel durch Flügel mit Jalousieklappen. Weiter bekommen Mühlenturm und Haube eine Eindeckung aus Naturschiefer und eine Windrose übernimmt nun die automatische Vordrehung der Flügel in den Wind.

1907: Georg Meyer Senior

Am 07. September 1907 erwirbt Georg Meyer (der Sohn des Besitzers der Windmühle Handorf) die Mühle. Er führt zeitgemäße Verbesserungen ein, so verbindet er z.B. 1909 die Mühle mit einer Drescherei.

Bedingt durch Versorgungsmängel während des ersten Weltkrieges sind die zum Betrieb erforderlichen Kohlen von einer derart schlechten Beschaffenheit, dass der Müller bei Windstille morgens die Dampfmaschine vier Stunden lang vorheizen muss, um zwei Stunden mahlen zu können. Georg Meyer nimmt die Lokomobile im Jahre 1915 heraus und baut einen Sauggasmotor ein. 1928 folgt eine moderne Mehlmühle, bestehend aus einem Walzenstuhl, einem Mahlgang und einer Zentrifugalsichtmaschine. 1930 werden zwei neue Schrotgänge eingebaut.

1936: Georg Meyer Junior

Am 01. Juli 1936 übernimmt Meyers ältester Sohn Georg die Mühle. Er lässt 1938 eine Getreidereinigung einbauen und ersetzt 1939 die Zentrifugalsichtmaschine durch einen Plansichter, welcher von nun an die Trennung von Schale und Mehlkern übernimmt.

Als der Junior in den Zweiten Weltkrieg eingezogen ist, wird der Betrieb zunächst vom Senior weitergeführt, dann aber stillgelegt.

Aus britischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrt, nimmt Georg Meyer Junior die Mühle am 8. Januar 1947 wieder in Betrieb. Er beauftragt für ein paar Groschen den (letzten) Ausrufer „Matten Menk“. Dieser zieht durch die Straßen Bardowicks und verkündet unter Glockengeläut die Botschaft: "Müllermeyer malt wedder!"

Die Mühle ist in keinem guten Zustand. Zunächst kann nur mit Windkraft und einem Schrotgang gearbeitet werden - es muss viel repariert und improvisiert werden. Aber eine umfassende Grunderneuerung kann nicht finanziert werden. Im Jahre 1952 werden Flügelkreuz, Kappe, Windrose und die Königswelle ausgebaut. Die Mühle erhält ein Spitzdach und die Maschinen werden auf elektrischen Antrieb umgerüstet.

Georg Meyer trotzt den strukturellen Veränderungen (viele Kleinmühlen geben in dieser Zeit auf) und macht weiter. Ab Herbst 1962 übernimmt ein LKW den Lastentransport, welcher zuvor, Generation für Generation, durch Pferd und Wagen bewerkstelligt wurde.

Die 3. Generation – Manfred Meyer

Im Jahre 1967 übernimmt Georgs Sohn Manfred die Mühle. Der strukturelle Wandel ist noch in vollem Gange. Es geben immer mehr Bauern und Bäckereien auf – die eigentliche Kundschaft. Zunächst intensiviert Manfred den Gemüseanbau, um die zurückgehenden Umsätze im Mühlengeschäft zu kompensieren. Zudem werden einige Getreidesilos errichtet, um die in der Ernte angelieferten Getreidemengen einlagern zu können. 1988/1989 werden die Anbauten der Mühle erneuert und ein Verkaufsladen eingerichtet. Es wird auch überlegt, ob die Rekonstruktion des Windantriebes nicht doch realisierbar ist.

Im Frühjahr 1990 stellt Manfred einen Antrag auf öffentliche Zuschüsse für die Wiederherstellung des Windantriebes.

Anfang 1994 steht die Entscheidung: der Windantrieb wird wieder hergestellt. Im Juli 1994 ist Baubeginn und, nach nur 3 Monaten Bauzeit, werden am 19. November die Flügel in Betrieb genommen. Das neue Flügelsystem ist eine Entwicklung aus Holland: das „Ten-Have-Klappen mit Fokken“, welches einen guten Wirkungsgrad hat und einfach zu handhaben ist. Von nun an kann das Getreide wieder mit Windkraft gemahlen werden, oder bei Windstille auch elektrisch.

Am 01. Januar 1996 übernimmt Eckhard Meyer den Mühlenbetrieb

Noch 1996 erfolgt der Bau einer Lagerhalle. 1997 wird der Mühlenhof gepflastert. Kontinuierlich wird der Verkaufsladen erweitert, so dass heute auf 200m² Naturkostprodukte, Futtermittel und Gartenbedarf angeboten werden können.

1998 werden neue Silozellen installiert, um bei der Getreidelagerung flexibler auf unterschiedliche Getreidearten und -qualitäten reagieren zu können. Im Jahr 2000 wird eine neue Mühlenreinigung mit diversen Reinigungsaggregaten eingebaut. 2005 erfolgt Bau eines Backhauses mit Holzbackofen, in dem unser "Mühlenbrot" und leckerer Butterkuchen gebacken werden.

In den Jahren 2011/12 entsteht „Meyers Cafe Mühle“ im Blumengarten neben der Windmühle. Sie wird aus altem Eichenfachwerk errichtet.

Im Jahre 2013 feiert die Windmühle ihren 200sten Geburtstag.

Heute wird ca. ein Drittel des zu vermahlenden Getreides mit Windkraft auf unseren Mahlsteinen verarbeitet, so dass die Bardowicker Windmühle als produzierendes technisches Denkmal heute eine der wenigen Mühlen ist, welche gewerblich mit Windkraft mahlt.

Die Mühlensprache ist eine Kommunikationsform, die dem Betreiber einer Windmühle (dem Müller) möglich war. Durch die Stellung der Mühlenflügel konnten die Kunden schon von weitem sehen, ob es sich lohnte, zur Mühle zu fahren oder nicht.

Das "Kreuz" beschreibt eine kurze Arbeitspause wie Mittagessen oder ähnliches.

Die "Schere" beschreibt eine lange Arbeitspause wie Reparaturen, Feierabend oder ähnliches.

Freudenschere: ...d.h. der obere Flügel ist noch im Aufstreben begriffen - Diese Stellung zeigt ein freudiges Ereignis an wie z. B. eine Hochzeit oder eine Kindsgeburt in der Müllerfamilie.

Trauerschere: ...d.h. der obere Flügel ist im Abstreben begriffen - Diese Stellung zeigt ein trauriges Ereignis an wie z. B. eine Todesfall in der Müllerfamilie.

Wir bieten Ihnen nach Voranmeldung Führungen durch unsere 200jährige Windmühle an.

Hier können Sie in eine vergangene Zeit eintauchen, ein produzierendes technisches Denkmal im Betrieb besichtigen. Sie erleben rauschende Mühlflügel, knarrende Mühlräder, sausende Mühlsteine. Der Müllermeister weiß auch von liebenswerten Mühlengeistern zu berichten...

→   Anmeldung über das Kontaktformular

Meyers Mühlenshop:
Naturkost seit über 30 Jahren

Im Erdgeschoss der Mühle befindet sich seit den Achtziger Jahren unser Mühlenladen. Er ist Dienstags bis Samstags von 9-18 Uhr geöffnet. Auf über 200 Quadratmetern finden Sie ein umfassendes Sortiment eigener Produkte und ausgesuchter Artikel aus den Bereichen Lebensmittel, Futtermittel, Gartensämereien. Wir legen Wert auf Bioqualität.

Mehle und Backmischungen

Unsere hauseigenen Mehlprodukte bieten wir unter dem Label "Meyer's Windmühle" an. Sie finden bei uns ein großes Sortiment an verschiedenen Getreidemehlen sowie Backmischungen in vielen Größen.

Naturkost-Bioladen

Wir bieten viele ausgesuchte Bio-Produkte und bekannte Marken für eine gesunde Lebensweise. Unser Sortiment umfasst Backwaren, Wein, Milchprodukte, Allergikerkost und Kosmetika. An unserer Käsetheke bedienen wir sie gerne. Verschiedene Getreide- und Mehlsorten aus eigener Herstellung runden unser Angebot ab

Futtermittel

Tierfutter aus eigener Herstellung – auch das ist die Windmühle Bardowick. Wir bieten daneben alle gängigen Getreidesorten wie Hafer, Weizen, Gerste, Roggen, Schwarzhafer etc. Für Geflügelhalter und –züchter gibt es ein großes Sortiment an Deukafutter und Eigenmischungen. Selbst Kaninchen, Meerschweinchen, Sittiche, Kanarien, Papageien, Wintervögel etc. müssen bei uns nicht hungern.

Unsere Hausmarke „Ambrosia“ ist das einzigartige Müslipferdefutter und wird ausschließlich bei uns produziert. Die sechs verschiedenen Sorten bieten etwas für jeden Pferdegaumen. Darüber hinaus finden Sie bei uns alle gängigen Futtermittel der bekannten Marken PAVO, Salvana, Deuka, St. Hippolyt, Josera etc.

Gartensämereien

In dieser Abteilung bieten wir Produkte, die Ihren Garten aufblühen lassen. Der Gartenladen hat ein breit gefächertes Sortiment an Qualitätsblumenerde, Dünger, Rasensaat, Bodenhilfstoffen sowie Sperli-Samen.

Mühlencafé

Allein unsere Torten sind einen Besuch wert. Sie haben die Qual der Wahl zwischen Himbeer-Mascarpone-, Schwedischer Johannisbeer-Baiser-, Marzipan-Torte und vielen anderen kreativen Ideen, die saisonal wechseln. Immer sind auch vegane Sorten im Angebot. Für zwischendurch und als Souvenir empfehlen wir das knusprige Mühlengespenst.

Während Sie gemütlich bei uns sitzen, werden Sie die ein oder andere Besonderheit im geschichtsträchtigen Ambiente entdecken – die einfallsreiche Deko wechselt regelmäßig.

Torten und Kuchen

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Kaffee

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Tee

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Kalte Getränke

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Kontakt

Mühle/Mühlenshop: Eckhard Meyer · Tel. 04131-12206 · info@meyers-windmuehle.de
Mühlencafé: Ilka Telschow · Tel. 04131-2243577 · cafe@meyers-windmuehle.de


Kontaktformular

Eine Mühlenbesichtigung muss mit unseren Abläufen abgestimmt werden. Bitte tragen Sie die Anzahl und Art der Gruppe ein (z.B. Schulklasse). Wir melden uns dann telefonisch.

Tischreservierungen im Mühlencafé über dieses Formular bitte mindestens 1 Tag im Voraus – kurzfristige Reservierungen bitte telefonisch.

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Unser Standort

Bardowick ist eine Kleinstadt westlich vor Lüneburg. Die wasserreiche Wiesenlandschaft mit der Ilmenau, der Dom St. Peter und unsere Mühle sind Ziele eines perfekten Tagesausflugs.

Anfahrt

Sie können uns kaum verfehlen, denn Sie sehen die Windmühlenflügel schon von weitem.

Wenn Sie auf der Landstraße aus Richtung Hamburg kommen, fahren Sie vor der Ortseinfahrt Bardowick (bei der Feuerwehr) links in die Mühlenstraße.
Wenn Sie über die A39 kommen, nehmen Sie die Abfahrt Lüneburg-Nord, biegen links ab in Richtung Winsen/Hamburg und fahren durch den Ort Bardowick. Gleich hinter dem Ortsausgang, bei der Feuerwehr, biegen Sie rechts in die Mühlenstraße.

Nach 400m erreichen Sie die Meyers Windmühle - herzlich willkommen!

von Rotoc