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Webdesign by dtp studio

Diverse Webseiten stammen aus unseren Computern, hierunter auch solche für namhafte Organisationen.

Total out: WYSIWYG

NetObjects Fusion und Macromedia Dreamweaver ermöglichten das sogenannte »WhatYouSeeIsWhatYouGet«, d.h. man positionierte die Elemente mit der Maus an die gewünschte Stelle, ganz nach Art eines Layoutprogramms. Verschachtelte Frame- und Tabellendesigns waren möglich.

Der auf diese Weise erzeugte Quellcode war aufgebläht durch zahlreiche Formatierungsbefehle. Man konnte das Wirrwarr zwar nachträglich in einem Texteditor bearbeiten, das Ergebnis aber nicht zurückimportieren in den Webseiten-Editor.

Heute ist der WYSIWIG-Ansatz total veraltet.

HTML und CSS

Seit ca. 2012 trennen wir Inhalt und Design. Die Inhalte werden in HTML-Dateien angelegt, die Designangaben sind in Stylesheet-Dateien (CSS-Dateien) ausgelagert. Auf diese Weise bleibt der Quellcode der Seiten schlank und bearbeitbar, und Designänderungen für eine gesamte Website (also viele Seiten auf einmal) sind mit wenigen Codezeilen möglich.

Heute sehr wichtig: Responsive Design

Jeder hat heute ein Smartphone und nutzt es auch fürs Internet. Eine Webseite sollte daher auf einem Smartphone nicht nur verkleinert gezeigt werden, sondern ihr Aufbau sollte sich dem Ausgabegerät anpassen: Texte umbrechen früher, aus mehreren Spalten wird eine, Bilder werden statt neben den Text darunter gesetzt usw. – so ist eine Website auch auf dem Smartphone gut bedienbar.

Im responsiven Design kann man entweder bestimmte Layouts für bestimmte Bildschirmgrößen erstellen, oder alles einspaltig so fließen lassen, dass es auf beliebigen kleinen wie großen Monitoren möglichst gleichartig funktioniert. Wir bevorzugen eine Mischform. Beispiel ist diese Website. Verkleinern Sie einmal das Browserfenster und beobachten Sie, wie bei manchen Bildschirmgrößen neues geschieht, gleichzeitig aber fließende Übergange (z.B. Textbreiten) der Fall sind.

Responsive Seiten sehen meistens einfacher aus als frühere Webseiten. »FlatDesign« ist ein moderner Ausdruck für diesen coolen Zeitgeist. Neben dem »weniger ist mehr« gibt es einen weiteren Grund: je mehr Elemente responsiv reagieren sollen, umso komplizierter wird es, und umso mehr kann an verschiedenen Bildschirmen und in den diversen Browsern schief gehen.

Responsives Webdesign ist mit HTML/CSS gut möglich. Wir setzen daneben wir auf flexible und bekannte Frameworks, wie z.B. Bootstrap oder FlexGrid. Wichtige Stichworte sind auch: Parallax-Effekte, Animationen über HTML 5, One-Page-Design, Sticky Navigation, abgerundete Bilder, Akkordeon, Einbindung von Videos,...

Datenbanken, Content Management Systeme

Providingpakete ab ca. 5 EUR pro Monat enthalten meistens auch eine Datenbank. Wann ist dies sinnvoll?

Das Wort »Datenbank« hört sich nach etwas Großem an. Im Webdesign sind hiermit aber nur Tabellen gemeint, die im Hintergrund auf dem Server schlummern, und aus denen die auf der Webseite dargestellten Informationen ausgelesen werden. Derart dynamisch erzeugte Inhalte lohnen sich z.B. beim Mitgliederverzeichnis eines Vereins: die Mitgliedsdaten werden für jedes Mitglied auf gleichartigen Seiten angezeigt, ohne dass man jede Mitgliedsseite einzeln anlegen würde.

Auch Content-Management-Systeme benötigen eine Datenbank. Hiermit kann unser Kunde auf sehr einfache Art alle Inhalte selbst pflegen. Nach diversen Projekten bevorzugen wir Wordpress, das weltweit führende CMS. Die Bedienung ist einfach, es stehen zahlreiche professionelle grafische Lösungen (Themes) zur Verfügung, die man gut anpassen kann. Mit Plugins kann eine Wordpress-Website für fast jeden Zweck erweitert werden.

Webshops

Auch für einen Webshop ist eine Datenbank notwendig. Wir haben Erfahrung mit nachstehenden Systemen:

  • modified
  • Wordpress&WooCommerce
  • Shopify
  • Gambio
  • Sage50
  • Amazon Seller Central
  • eigene Shop-Programmierung

Auch andere Systeme sollten kein Problem sein, denn letztlich ist das Vorgehen immer das gleiche: Die Produktdaten werden passend für das betreffende System vorbereitet und dann hochgeladen. Für die Datenaufbereitung verwenden wir hauptsächlich Excel und Photoshop sowie eigene Programmierungen und Makros.

Für Shops gibt es diverse gesetzliche Bestimmungen oder andere Vorgaben, die es zu beachten gilt, z.B. Versandoptionen, Zahlungsweisen, Schnittstellen und Erweiterungen, Gewerbekunden/Privatkunden, Steuersätze, Umgang mit den Kundendaten, Marketingmöglichkeiten, SEO-Optimierung, Anbindung sozialer Netzwerke... Erfahrung ist wichtig, lassen Sie sich von uns beraten.

Und die Kosten?

Wir berechnen Ihr Angebot auf der Basis eines Stundensatzes von 60 EUR.

Eine individuell gestaltete responsive Website mit mehreren Unterseiten können wir für ca. 1000 EUR realisieren, auch z.B. in Wordpress. Gern übernehmen wir daneben Fotografie, Inhaltsrecherchen, Bild- und Textaufbereitungen oder besondere Programmierungen.

Ein moderner responsiver Shop, der den gesetzlichen Bestimmungen genügt, ist in dieser Größenordnung ebenfalls machbar, der notwendige Aufwand hängt vor allem von der Qualität der gelieferten Produktdaten ab. Sehr gute Produktbilder sind oft bei den Herstellern erhältlich, sie brauchen also nicht unbedingt fotografiert zu werden.

Sie bezahlen nach Fertigstellung und erhalten natürlich die uneingeschränkten Nutzungsrechte und die volle Kontrolle. Kleingedrucktes, das nicht in Ihrem Sinn ist, gibt es bei uns nicht.

 

Wer waren Ihre größten Kunden im Webbereich?

Für die RAL gGmbH (RAL-Farben) haben wir viele Jahre lang im Rahmen von Softwareentwicklung diverse Websites produziert. Namhaft sind auch die Ärzteverbände der Klinischen Chemie oder der Muster-Schmidt Verlag, mehrere größere Campingplätze und andere... siehe obige Referenzen.

Betreuen Sie auch kleine Kunden?

Sehr gern! Wir haben Ärzte, Ferienwohnungen und Restaurants ins Netz gebracht. Gerade bei kleinen Kunden macht die Arbeit oft viel Spaß.

Wie sieht bei Ihnen eine Website aus?

Weniger ist mehr: während man früher mit Effekten aller Art gearbeitet hat, kommt eine gute Seite heute eher in einem reduzierten Design und in passenden Farben daher. Zweitens, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Gute Bilder dürfen gern großformatig zur Geltung kommen, Speicherplatz und Geschwindigkeit spielen heute keine so große Rolle mehr wie früher. Drittens: Navigation und Bedienung müssen einfach sein. Viertens: optimale Lesbarkeit – an jedem Ausgabegerät.

Kann ein über 50jähriger eine moderne Website herstellen?

In dieser schnelllebigen Branche gilt es, sich laufend mit modernen Techniken vertraut zu machen – das ist ein gutes geistiges Fitnesstraining. Eine seriöse Webseite besticht auch nicht durch tausend Effekte der neuesten Generation, sondern durch klare Struktur, Bedienbarkeit, Lesbarkeit – Werte, wo die Erfahrung zählt. Auch den Vorteil größerer Gelassenheit bei Problem(ch)en kann man anführen...

Kann ich meine Website selbst bearbeiten, oder muss ich bei jeder Änderung zu Ihnen kommen?

Wenn wir ein ContentManagement System aufsetzen, erhalten Sie ein Login und eine Anleitung, um alle Inhalte mit Admin-Rechten selbst zu bearbeiten. Wenn wir Ihre Seite in HTML/CSS anlegen, arbeiten Sie mit einem Textprogramm im Quellcode – auch hier sind einfache Änderungen für erfahrene Computernutzer nicht wirklich schwierig. Einen Mittelweg bietet das Mini-CMS Webyep: hier haben Sie Zugriff auf einzelne Text- oder Bildbereiche, die Sie auf einfache Art selbst bearbeiten können.

Sind Sie auch der Provider? Auf wen wird meine Domain angemeldet?

Die meisten Kunden melden Ihren Webspace und ihre Domain selbst bei einem Provider an, gern übernehmen wir dies aber auch, dann wird Ihre Domain natürlich auf Ihren Namen angemeldet.

Welches war Ihre erste Kunden-Website?

2004 haben wir für eine Kundin auf Borkum eine Website mit NetObjects Fusion im Tabellendesign mit JavaScript-Diashow angefertigt. Nicht lachen – das war damals wirklich modern: http://dtpstudio.de/moosler/

Welches sind Ihre aktuellsten Seiten?

Das aktuell größte Projekt ist die neue Website mit Shopify-Shop für die Muster-Schmidt GmbH. Daneben die Seiten der Arztpraxis Badge & Berthold, die der Deutschen farbwissenschaftlichen Gesellschaft und des Restaurants In't Veerhues auf Juist. Dies sind Wordpress-Seiten. Reine HTML/CSS-Seiten sind die der Fußflegepraxis Otten und der Ferienwohnungen im Haus Brunke auf Juist.

Hätten Sie Zeit, sich unseren Fall einmal anzusehen?

Sehr gern. Hierfür fallen natürlich keine Kosten an.